Hochsensibilität

Die Welt braucht Menschen mit feiner Wahrnehmung

Aufgrund besonderer Eigenschaften ihres Nervensystems nehmen Hochsensible mehr und intensiver wahr als andere Menschen. Dies hat manche Vorteile - führt allerdings auch zu früherer Erschöpfung und geringerer Belastbarkeit.

Ich helfe Ihnen aufzuzeigen:
- wie Sie die eigenen Grenzen besser erkennen können, resp. auch Grenzen setzen können.
- wie Sie die äusseren Reize besser filtern können
- wie Sie Anstrengendes besser in Angriff nehmen können, ohne sich dabei zu erschöpfen
- wie Sie Ihre Stimmung hochhalten können
- wie die Zentrierung besser gelingt
- welches Ihre Talente, Begabungen sind und wie Sie sie leben können
- wie Sie Ihre Energie hochfahren
- und Sie Ihren Selbstwert optimieren


Hochsensible Menschen werden oft kurz „HSP“ genannt. Das Kürzel „HSP“ kam aus dem Englischen und steht dort für „Highly Sensitive Person“. Der Begriff wurde im Jahr 1996 von Frau Dr. Elaine Aron geprägt und wird seither von vielen Psychologen, Therapeuten und Neurologen aufgegriffen.

Der Begriff „Hochsensibilität“ beschreibt keine Krankheit, sondern einen Wesenszug. In den letzten Jahren hat sich der Begriff HSP auch im deutschen Sprachraum eingebürgert

Die Welt braucht Menschen mit feiner Wahrnehmung. Viele davon fühlen sich jedoch nicht wohl in ihrer Haut oder kommen mit ihrer Rolle in der Welt nicht gut zurecht. Andere hingegen freuen sich, so feinfühlig zu sein und finden, dass ihnen das hilft, sich sinnvoll in der Welt einzubringen. Der Beitrag der Hochsensiblen ist sehr wertvoll und wichtig. Hochsensible sind tendenziell integrativ, kreativ und innovativ, sind überdurchschnittlich an ethischen Fragen interessiert und sind auch wegen ihrer komplexen Wahrnehmung wertvolle Mitglieder in Teams.

 

Ich bin jemand. Ich bin ich. Ich bin gerne ich. Und ich brauche niemanden, der mich zu jemandem macht.

Louis L'Amour